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Entertainment-Dienste beflügeln die Verbreitung von UMTS
Zürich, 21. April 2006 - Bewegte Bilder, Spiele, Musik - es sind vor allem die vielfältigen mobilen Entertainment-Dienste, die UMTS für Mobilfunk-Nutzer attraktiv machen. Aktuelle Studien zeigen, dass die Anzahl der UMTS-Nutzer in deutschsprachigen Ländern kontinuierlich steigt: Allein in der Schweiz wird es laut der Prognos AG rund 2,6 Millionen UMTS-Teilnehmer, sprich 33 Prozent der Mobilfunkteilnehmer, im Jahr 2009 geben. Dabei fällt die Entscheidung für UMTS vor allem aufgrund des breiten Inhalte-Angebots, so das Ergebnis der Prognos-Analyse „Mobilkommunikation 2009", die sich auf die Schweiz, Deutschland und Österreich bezieht.
Jamba, einer der weltweit führenden Anbieter für digitale Unterhaltungsangebote, bestätigt die Analyseergebnisse und erkennt längst im zunehmenden Interesse an Unterhaltung auf dem Handy ein entscheidendes Kriterium für die Verbreitung von UMTS. Im Zusammenspiel mit der Entwicklung des Mobilfunknetzes und der Endgeräte unterstützen die mobil verfügbaren Dienste entscheidend diesen Fortschritt im UMTS-Markt. Während die Datenübertragung über das mobile Breitband noch vor zwei Jahren in erster Linie noch eine Sache der PCs war, geht die enorme Steigerung der UMTS-Verträge vor allem auf Nutzer zurück, die mit ihrem Handy nicht nur telefonieren oder SMS verschicken.
Ausschlaggebend für die Durchsetzung der neuen Technik beim Verbraucher ist die Antwort auf die Frage nach dem Wozu. „Die Daten und auch die Voraussagen der Prognos AG zur zunehmenden UMTS-Verbreitung können wir mit Blick auf das Profil der Jamba-Nutzer voll und ganz bestätigen. Zusammen mit der permanenten Weiterentwicklung unserer Angebote macht sich ein sprunghafter Anstieg der registrierten UMTS-Handys ebenso bemerkbar wie die Nachfrage nach technisch anspruchsvollen und vielfältigen Produkten", kommentiert Markus Berger-de León die Analyse „Mobilkommunikation 2009". „Jamba profitiert von UMTS, weil wir in der Lage sind, die Wünsche unserer Nutzer und die Trends, denen sie folgen, schnell zu analysieren und entsprechend zu bedienen. Im Gegenzug gewinnt UMTS durch anspruchsvolle digitale Contentlösungen mehr Prestige und wird in seiner aufstrebenden Entwicklung bestätigt."
Eine Einschränkung allerdings macht Berger-de León: Das weitere Wachstum des UMTS-Marktes hängt aus seiner Sicht von der Preisentwicklung für die Datenübertragung ab. Die prognostizierte Zahl von 2,6 Millionen UMTS-Teilnehmern bis Ende 2009 ließe sich nur erreichen, wenn die Verbindungskosten deutlich sinken würden. „Die UMTS-Verbreitung ist eine Kennzahl für die Innovationskraft des Standortes. Die Analysen bescheinigen den deutschsprachigen Ländern das Potenzial, weiter an die Weltspitze vorzurücken", meint der Jamba-Geschäftsführer. „Jamba wird seinen Teil zum Erfolg der Technologie beitragen. Mehr Mut der Netzbetreiber zu niedrigeren Preisen wird die gesamte Telekommunikationsbranche international nach vorn katapultieren."